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Mandanteninformationen TRIALOG

Betriebliche Altersvorsorge: Pflichtthema für Unternehmer

Das Be­triebs­ren­ten­stär­kungs­ge­setz soll die be­trieb­liche Al­ters­vor­sor­ge (bAV) po­pu­lärer ma­chen. Den Fir­men bringt es Er­leich­te­rung­en so­wie neue Pflich­ten. Un­ter­neh­mer soll­ten die neu­en Re­ge­lung­en un­be­dingt de­tail­liert mit ihrem Steu­erbe­ra­ter und An­walt be­sprechen.

Minijob auf Abruf birgt Risiken für Unternehmen

Per Minijob auf Abruf fan­gen vie­le Un­ter­neh­mer sai­so­na­le Auf­trags­spit­zen ab. Aber durch die­ses In­s­tru­ment droht nun Är­ger bei Min­dest­lohn und 450-Euro-Job. An­walt und Steu­er­be­ra­ter soll­ten drin­gend prü­fen, wie sich Ge­set­zes­ver­stöße ver­mei­den lassen.

PSD2 verpflichtet zur Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die EU-Zah­lungs­diens­te­richt­li­nie PSD2 macht On­line­shop­ping und On­line­ban­king si­che­rer. Un­ter­neh­mer soll­ten wis­sen, was sich im Zah­lungs­ver­kehr än­dert. Wer Kauf­ab­brü­che we­gen des un­ge­wohn­ten Zah­lungs­vor­gangs fürch­tet, könn­te sei­nen Kun­den et­wa ver­stärkt Kauf auf Rech­nung anbieten.

Wie lässt sich der digitale Nachlass regeln?

Internet, Smartphone, soziale Netzwerke und Co. sind aus dem Privat- und Berufsleben kaum wegzudenken. Das Fachbuch zeigt, wie mit dem digitalen Nachlass umzugehen ist.

(Steuerliche) Liebhaberei und wie das Finanzamt sie sieht

Wenn Verluste im Unter­nehmen zum Normal­zustand werden, geht das Finanz­amt davon aus, dass es sich um Lieb­haberei handelt. Sie also gar keine Gewinne erzielen wollen. Mit der Folge, dass Sie die Ver­luste steuer­lich nicht gel­tend machen können. Diese Besonder­heiten sollten Sie beachten.

Online bezahlen lassen: Händler müssen viel bedenken

Online bezahlen ist in der Ära von In­ter­net­shop­ping ei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit. Shop­be­trei­ber müs­sen bei der Wahl der Zah­lungs­me­tho­den aber viel be­ach­ten. Des­halb soll­ten Ser­vice­qua­li­tät und Ge­büh­ren­po­li­tik der An­bie­ter ge­prüft so­wie de­ren AGB von ei­nem An­walt gecheckt werden.

ZAG: HBCI PIN/TAN-Anwender müssen handeln!

Das Zahlungs­dienste­aufsichts­gesetz (ZAG) tritt am 14. Septem­ber 2019 in Kraft. Es ver­pflich­tet zur star­ken Authen­ti­fi­zie­rung. So können Unter­nehmer die neuen Vor­gaben er­füllen.

Wann das Arbeitszimmer steuerlich absetzbar ist

Viele Selbständige nutzen auch zu­hause ein Arbeits­zimmer. Steuer­lich ist es aller­dings schwie­rig, die Kosten dafür geltend zu machen. Das funkti­oniert nur unter bestimmten, eng ge­steckten Voraus­setzungen. Wir sagen Ihnen, was Sie be­achten müssen.

So vermeiden Sie die Stolperfalle Verein

Der Verein ist eine der belieb­testen, steuer­lich aber auch schwierig­sten Rechts­formen. Lesen Sie, wie Sie vereins­recht­liche Heraus­forderungen erfolg­reich meistern.

Wegeunfall bedeutet nicht immer Schutz durch Unfallversicherung

Jedem Be­schäf­tig­ten kann auf dem Weg zur Ar­beit ein We­ge­un­fall pas­sie­ren. Den gu­ten Schutz der ge­setz­li­chen Un­fall­ver­si­che­rung gibt es aber nur oh­ne Um­weg. Des­halb soll­ten Un­ter­neh­mer ihr Per­so­nal über die Re­geln auf­klä­ren und da­zu ra­ten, den di­rek­ten Ar­beits­weg oh­ne Un­ter­bre­chung zu wäh­len.